Pressemitteilung — Mehr als 60 Autoren und Verleger, dazu Otto: Die F.A.Z. auf der Frankfurter Buchmesse

Vom 7. Oktober an führen Redakteure der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf der Frankfurter Buchmesse Interviews mit renommierten Autoren. Darunter ist Shida Bazyar, die den Deutschen Buchpreis 2026 erhalten hat. Berichte und Rezensionen sind auf www.faz.net/buchmesse verfügbar.  

Frankfurt – 06.10.2026. Am Messestand der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sind vom 7. bis zum 11. Oktober mehr als 60 Autoren und Verleger zu Gast. Die Buchpreisträgerin 2026, Shida Bazyar, spricht am 8. Oktober (Donnerstag) über ihren Roman „Die Lücken“. Am Freitag wird der zweifache Pulitzer-Preisträger Colson Whitehead erwartet (aktueller Roman: „Cool Machine“). Am besuchsoffenen Samstag hat sich Otto Waalkes zu einer Malaktion mit dem Publikum angekündigt.

Zu den weiteren Gästen an den fünf Messetagen gehören Dörte Hansen („Broder“), Lutz Seiler („Das tickende Herz“), Cornelia Funke („Emma glaubt nicht an Feen“), Ingo Schulze („Das Wasser im August“), Robert Habeck („Arctic Meltdown“) und Ilko-Sascha Kowalczuk („Faschismus ist keine Meinung“). Anlässlich des diesjährigen Buchmesse-Gastlandes Tschechien interviewt Tilman Spreckelsen am Donnerstag Jáchym Topol („Die Hölle gibt es nicht“) und Jaroslav Rudiš („Gebrauchsanweisung für Bier“).

Im Vorfeld der Messe ist am 2. Oktober die Literaturbeilage der F.A.Z. mit Rezensionen der bemerkenswertesten Neuerscheinungen in den Bereichen Belletristik, Kinder- und Jugendbuch sowie Sachbuch erschienen. Die Beilage widmet sich unter anderem der diesjährigen Büchner-Preisträgerin Christiane Wunnicke („Papageien“), den neuen Romanen Lutz Seilers und Jáchym Topols, einem Essay von Theresa Präauer („Nie mehr Weinen“) sowie Emmanuel Carrères „Kolchose“.

Im Sachbuch wird aus Anlass von Michel Foucaults 100. Geburtstag die Frage gestellt, was sein Werk uns heute noch zu sagen hat. Die Redaktion spricht zudem mit der Bestsellerautorin Naomi Klein über die Faschismusdebatte und sucht eine Antwort auf die Krise des Lesens. Rezensionen erscheinen beispielsweise zu Tobias Beckers Buch über Nostalgie („Heimweh nach gestern“), zu Philipp Bloms Betrachtung der Jahre 2001 bis 2014 („Die strauchelnde Welt“) sowie zu Václav Havels wiederentdeckten Aufzeichnungen („Ich habe es irgendwo versteckt“).

In einem F.A.S. Feuilleton Spezial erzählen bekannte Persönlichkeiten aus der Buchbranche, darunter Autoren und Verleger, von ihrer legendärsten Buchmesse.

Der hauseigene Verlag Frankfurter Allgemeine Buch stellt sein Programm ebenfalls am Stand vor.

Bereits am vergangenen Donnerstag haben Abonnenten der F.A.Z. von einem besonderen Zusatzangebot profitiert. Ein E-Paper-Dossier zum Deutschen Buchpreis hat in einem großzügigen Format alle sechs Kandidaten der Shortlist vorgestellt und ihre Bücher besprochen. Der Literaturwissenschaftler Professor Dr. Steffen Martus (Humboldt-Universität zu Berlin) hat einen Essay zur Lage des Literaturbetriebs in Zeiten zunehmender Monopolbildung beigetragen. Das E-Paper ist für Abonnenten weiterhin als Teil der F.A.Z.-Ausgabe vom 1. Oktober über die App F.A.Z. Kiosk abrufbar.

Eine Übersicht aller F.A.Z.-Termine finden Sie unter www.faz.net/faz-programm.
Der Stand der F.A.Z. befindet sich in diesem Jahr in Halle 3.0, Stand C123.

Pressekontakt:
Felix Ehring
Kommunikationsmanager
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Telefon: +49 69 75 91-3835
E-Mail: F.Ehring@FAZ.DE
www.faz.net

Quelle: F.A.Z.

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