Pressemitteilung — F.A.Z. schafft 30 neue Stellen für digitalen Journalismus

Plan für weiteres digitales Wachstum

Frankfurt – 23. April 2026 – Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) stärkt ihre digitalen Angebote und baut dafür rund 30 Stellen auf. Mit dem Investitionsprogramm will die F.A.Z. ihre Entwicklung im Bereich Videojournalismus und Podcasts sowie ihre Präsenz in den sozialen Medien forcieren.

Gerade in den aktuellen, für Medien wirtschaftlich schwierigen Zeiten und angesichts der allseits sichtbaren Sparanstrengungen setzt die F.A.Z. damit antizyklisch ein Signal der Stärke. Sie tut das auch aus der Überzeugung heraus, dass insbesondere die beobachtbare gesellschaftliche Entwicklung starke und unabhängige Medien braucht. Und das vor allem mit Formaten, die auch jüngere Zielgruppen ansprechen und erreichen.

„Mit dem Stellenaufbau setzen wir ein Signal: Die F.A.Z. ist in den vergangenen Jahren im digitalen Bereich stark gewachsen und plant konsequent dessen weiteren Ausbau. Wir investieren in Inhalte, Technologie und Produkte, um digitale Reichweite, Bindung und Erlöse nachhaltig zu stärken – und so die Zukunftsfähigkeit des F.A.Z.-Journalismus für diese Gesellschaft zu sichern. In einem medialen und gesellschaftlichen Umfeld, das sich kontinuierlich verändert“, so Thomas Lindner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Im Videojournalismus setzt die F.A.Z. auf zusätzliche Formate in den eigenen Produkten, innovative Erzählformen und die Erweiterung der Aktivitäten auf Plattformen. Parallel dazu stärkt die F.A.Z. ihre Präsenz in Social Media und weitet ihre Aktivitäten dort aus. Im Audio-Bereich entwickelt die F.A.Z. weitere Podcast-Angebote und ergänzt sie um KI-basierte Formate und Funktionen. Darüber hinaus wird die digitale Redaktion verstärkt, um das Profil der F.A.Z. im Digitalen durch eigene, markennahe Themen sowie einen intensiveren Leserdialog noch klarer zu schärfen.

Carsten Knop, zuständiger Herausgeber für die Online-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sagt: „Für die Redaktion heißt der digitale Ausbau: Wir übertragen das, wofür die F.A.Z. steht – unabhängiger Qualitätsjournalismus, analytische Tiefe und verlässliche Einordnung – konsequent in neue Arbeitsweisen und Erzählformen. Wir wollen unsere digitalen Angebote noch klarer auf Nutzen und Relevanz für unsere Leser ausrichten. Zugleich erreicht Journalismus heute viele Menschen – gerade auch jüngere Zielgruppen – zunehmend über Video, Audio und soziale Plattformen; dort wollen wir mit der F.A.Z.-Handschrift sichtbar sein.“

Ein weiterer Schwerpunkt ist Künstliche Intelligenz: Geplant sind der Ausbau von KI-Kompetenzen sowie der deutlich verstärkte Einsatz von KI in Prozessen, Produktentwicklung und Vertrieb. Ergänzend werden technische Ressourcen weiter gestärkt, um Entwicklungsprozesse zu beschleunigen und digitale Produkte kontinuierlich zu verbessern.

Die Frankfurter Allgemeine investiert seit Langem gezielt in die Entwicklung und Optimierung exzellenter Digitalprodukte und erzielte im vergangenen Jahr erstmals eine verkaufte Digitalauflage von mehr als 300.000 Exemplaren.

Pressekontakt:

Anne Waldeck
Leiterin Unternehmenskommunikation
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Telefon: +49 69 75 91-3456
E-Mail: presse@faz.de
www.frankfurterallgemeine.de

 

Quelle: F.A.Z.

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